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In der mittlerweile 37jährigen Geschichte des Tischtennisvereins hat es schon etliche Highlights gegeben. Am 19. Mai gesellte sich in der Halle der NMS Wartberg ob der Aist (ausrichtender Verein war Mettmach)  ein weiterer dazu. Im Oberbank- Meistercupfinale der Kreisklasse scheiterte unser Quartett Bernhard und Sebastian Berger, sowie Erich und Lukas Dornetshumer nur knapp an Perg 1. Von der Papierform her waren die Perger die klaren Favoriten, unsere Spieler hielten nach anfänglichen Schwierigkeiten aber gut mit. Vor den letzten drei Einzeln führten die Mühlviertler knapp mit 6:5, was Spannung garantierte. Sebastian Berger gab nach Zweisatz- und 7:2- Führung das Spiel noch aus der Hand, Bernhard Berger verlor sein folgendes Einzel ebenfalls im fünften Satz. Die 5:8 Niederlage war damit perfekt.
Eine lustige Bemerkung am Rande: Bernhard vergaß seine Sportkleidung. Ob es der Aufregung geschuldet war, weiß man nicht. Zum Glück war unter den Funktionären des veranstaltenden Vereins Mettmach ein Spieler dabei, Norbert Pointecker, der aushelfen konnte. Sonst hätten wahrscheinlich nur Jeans oder Unterhose zur Auswahl gestanden.

Am Freitag, 19. Mai, 19,00 Uhr startet in Wartberg ob der Aist (Bez. Freistadt) das große Finale im Oberbank- Meistercup für Kreisklassemannschaften. Mit zwei sensationellen Spielen, gegen St. Johann am Walde und Riedau, hat sich unsere Mannschaft diesen Finaleinzug redlich verdient.
Jetzt fehlt noch der krönende Abschluss. Leicht wird es nicht werden, haben die Perger doch einen 1600er in ihren Reihen, der schwer zu biegen sein wird. Noch am ehesten ist es den Dornetshumers zuzutrauen, die spezalisiert für Kapazunder sind. Toll wäre es natürlich, wenn unsere Mannen auch mentale Unterstützung vor Ort bekommen würden. Zuschauer und Fans sind ausdrücklich erwünscht. Mit einem Buffet sorgen die Wartberger als Ausrichter auch für das leibliche Wohl.

Wer geglaubt hatte, dass spannende Spiel der Vorwoche sei nicht zu toppen, wurde eines besseren belehrt. Erneut lieferte unser Quartett im OMC- Meistercup einen wahren Krimi ab. Schon bei der Aufstellung hatte Spielführer Bernhard Berger gepokert. Beide Dornetshumers wurden auf die die Plätze 3 und 4 gereiht, Erich Dornetshumer entging dadurch seinem "Angstgegner" Jakob Neunhäuserer. Der erste große Jubel brach aus, als Bernhard Berger im fünften Satz gegen Riedaus Nr. 1, Alois Ramaseder, beim Stand von 9:9, seinen Schläger durch eine unbeabsichtigte Tischberührung arg in Mitleidenschaft zog. Nach etlichen Diskussionen, ob mit einem Ersatzschläger weitergespielt werden dürfe (wäre regelkonform) machte Bernhard mit dem ramponierten Teil sensationell die nächsten zwei Punkte.
Sportlich wieder enorm stark waren Erich und Lukas Dornetshumer, die je ihre drei Einzel gewannen, nur im Doppel mussten sie diesmal eine Niederlage einstecken. So tröpfelte das Spiel bis zum 5:5 dahin. Einen wichtigen Sieg konnte dann Sebastian Berger lukrieren. Ihm gelang das Kunststück, gegen Alois Ramaseder einen 2:0 Satzrückstand aufzuholen und den entscheidenden fünften Satz mit 13:11 zu gewinnen, was den 6:6 Zwischenstand sicherstellte. In den letzten beiden Spielen wurden Erich und Lukas Dornetshumer ihrer Favoritenrolle gerecht und stellten den 8:6 Endstand her. Alois Ramaseder (Nullnummer) und den restlichen Riedauern war die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. In der Meisterschaft hatten sie ja gegen Kopfing mit einem Sieg den Meistertitel in der Kreisklasse Schärding geholt.
Im Finale geht es am 19. Mai gegen Perg.

OMC-STJO1Es war sicher eines der besten Spiele, dass in dieser Halle stattgefunden hat. Im Rahmen des Oberbank-Meistercups gastierte die Mannschaft aus St. Johann am Walde (Bez. Braunau)  in Kopfing gegen unsere 1er Mannnschaft. Der Vater des 8:7 Sieges, der erst in der "Verlängerung" erreicht wurde, war wohl Erich Dornetshumer, der seine 3 Einzelpartien gewann, jede in 5 Sätzen. Mit Sohn Lukas holte er auch das Doppel. Bernhard und Sebastian Berger, sowie Lukas Dornetshumer waren je für ein Einzel gut. Somit stand es nach den regulären 14 Partien 7:7. Da es im Cup aber einen Sieger geben muss, kam es zu einem Entscheidungsdoppel. Beide Mannschaften mussten eine neue Paarung nominieren. Für Kopfing traten Bernhard Berger und Lukas Dornetshumer an, welche die äußerst spannende Partie sicher nach Hause brachten. Somit geht es im Halbfinale des Cups gegen Riedau 2 um den Einzug ins Finale. Spannend wird es auch da werden. In der Meisterschaft standen gegen die Riedauer ein Sieg im Herbst und eine Niederlage in der Rückrunde zu Buche.