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Nachdem der Landesverband die Möglichkeit schuf, dass die Vereine auf Grund des Coronavirus' Spiele auch einseitig absagen konnten, machten im Grund alle Vereine davon Gebrauch. Seither steht der Tischtennissport wie alle anderen Sportarten und Teile des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens still.

Regionalklasse: Wichtige Punkte gegen den Abstieg ergatterte unsere 1er mit dem 7: 7 gegen den Tabellenzweiten St. Florian 1. Erich Dornetshumer mit  zwei Einzelsiegen und zusammen mit Sohn Lukas im Doppel holte wichtige Siege. Auch der schon mit Selbstzweifeln geplagte Bernhard Berger konnte zweimal zuschlagen und damit hoffentlich seine Formkrise beenden. Sebastian Berger und Lukas Dornetshumer köchelten diesmal etwas auf Sparflamme und waren je einmal erfolgreich.
Bezirksliga: Bereits um Viertel nach 9 gingen in der Turnhalle in Kopfing die Lichter aus. Der Tabellenerste aus Leonding machte kurzen Prozess und schlug unser Quartett mit 8:2. Lediglich Florian Schmalhofer spielte sein Können voll aus und gewann als einziger seine Partien.
Bezirksklasse:
Tapfer kämpfte unsere 3er auswärts gegen Vichtenstein 3, was aber die 5: 8 Niederlage leider auch nicht verhinderte. Sehr zufrieden mit seinem Auftritt konnte Julian Aichinger sein, der zwei Einzelsiege und mit Matthias Pöchersdorfer auch das Doppel gewinnen konnte. Andreas Schmalhofer und Matthias Pöchersdorfer trugen sich je einmal in die Siegerliste ein.
1. Klasse: Auch die 4er gegen Riedau 4 stand auf verlorenen Posten. Bastian Eichinger, eine unserer talentiertesten Nachwuchshoffnungen, gewann als einziger ein Spiel und verhinderte den Nuller bei der 1: 9 Niederlage.

Regionalklasse: Unsere 1er empfing Bachmanning 3 , die unmittelbar hinter unserer Mannschaft liegt. Der holprige Start führte gleich zum 0:2 Rückstand. Dann eine starke Phase unseres Quartetts, mit zwei Einzel- und den Doppelsiegen. Dem folgte wieder eine Schwächephase, die Bachmanninger zogen auf 6:4 davon. Der Konter folgte prompt und mit ihm die 7:6 Führung. Große Nervenstärke bewies Sebastian Berger. Das 14er Spiel endete  bereits vor seinem 13er Spiel. Er behielt die Nerven und rang seinen Gegner nieder. Mit dem 7:7 darf man trotzdem zufrieden sein. Sebastian Berger und Lukas Dornetshumer je 2, Erich Dornetshumer 1, sowie Berger/Berger und Dornetshumer/Dornetshumer in den Doppeln.
Bezirksliga: Obwohl Rosenmontag war, verstanden die Ofteringer (1er) keinen Spaß. Unser Trio Fritz Berger, Lukas Ertl und Florian Schmalhofer (Markus Parzer war beruflich verhindert) konnte nur Kosmetik betreiben. Mit je einem Sieg und einer 8:3 Niederlage im Gepäck, mussten sie die Heimreise antreten.
Bezirksklasse: Beherzt stemmten sich unsere Mannen gegen die Gäste aus Ried(2er), die sich mit Tobias Oberauer verstärkt hatten. Dieser konnte zwar alle seine Spiele gewinnen, eine geschlossene Mannschaftsleistung und eine starke Schlussphase, die Pepe Fröhler in gewohnt cooler Manier im 14er abschloss, sicherten dann aber das verdiente Unentschieden. Matthias Pöchersdorfer, mit zwei Einzel und dem Doppel gemeinsam mit Andreas Schmalhofer, der dieses mal nur einmal punkten konnte, war Mann des Spieles auf der Seite von Kopfing. Er hatte sogar Oberauer schon am Rand einer Niederlage, konnte aber ein Zweisatz-Führung nicht über die Zielline bringen und verlor im 5. knapp mit 13:15. Die fehlenden Punkte steuerte ein suveräner Sebastian Aichlseder mit Siegen gegen Amsz und Gattermaier bei.
1. Klasse: Noch schlimmer hatte es unsere 4er in Braunau (4er) erwischt. Nur Julian Aichinger gelang ein Sieg bei der 9: 1 Niederlage.

Es war ein Tag, den man auch unseren Mannschaften hie und da wünschen würde. Julian Aichinger, Dominik Lehr und Stefan Sautner starteten beim Nachwuchsbewerb in Friedburg und lieferten dort einen perfekten Auftritt ab. Julian Aichinger gelang bei den Vereinsspielern der hervorragende zweite Platz, wenn man bedenkt, dass er es im Finale mit einem Landesligaspieler zu tun bekam.
Dominik Lehr, erst seit einigen Monaten im Verein, gewann bei den Hobbyspielern seine Gruppe. War die Vorrunde noch ein Spaziergang für ihn, musste er im Finale all sein Können auspacken.
Eine Überraschung war Stefan Sautner. Auch er spielt erst seit einigen Wochen beim Samstagtraining der Nachwuchspieler mit. Die Vorrunde bewältigte er mit extremer Coolness, auch das Halbfinale war eine klare Sache. Im Finale wogte das Spiel hin und her, im fünften Satz ließ er allerdings nichts mehr anbrennen und holte sich den Titel.

20200222 Sautner 20200222 Lehr 20200222 Aichinger